
Solar - Ihr Dach kann mehr
Als Dachdeckermeister, Europäischer Solartechniker (HWK) und Energieberater für Wohngebäude verbinde ich drei Bereiche, die bei Photovoltaik zusammengehören - das Dach, die Solartechnik und die Energieberatung.
Sie überlegen, eine Photovoltaikanlage anzuschaffen, haben bereits Angebote vorliegen oder sind sich einfach nicht sicher, welche Lösung wirklich zu Ihnen passt?
Dann unterstütze ich Sie unabhängig und praxisnah.
Der PV-Markt ist groß und die Unterschiede zwischen Angeboten sind für Laien oft schwer zu erkennen.
Größere Anlage, kleinerer Speicher, mehr Module, andere Ausrichtung – was davon ist tatsächlich sinnvoll?
Genau das schauen wir uns gemeinsam an.
Was ich für Sie tun kann
vorhandene PV-Angebote prüfen und verständlich erklären
sinnvolle Anlagengröße einschätzen
passenden Batteriespeicher bewerten
Dachflächen und mögliche Modulausrichtungen beurteilen
Komponenten und Planung einschätzen
Eigenverbrauch und Wirtschaftlichkeit betrachten
bei der Auswahl eines geeigneten Fachbetriebs unterstützen.
Nicht nur das Dach entscheidet
Eine gute PV-Anlage beginnt nicht mit der Frage: „Wie viele Module passen aufs Dach?“
Mindestens genauso wichtig ist die Frage: „Wann brauchen Sie eigentlich wie viel Strom?“
Genau dabei hilft das sogenannte Lastprofil. Es zeigt, wie sich Ihr Stromverbrauch über den Tag verteilt.
Läuft tagsüber eine Wärmepumpe? Wird das Elektroauto abends geladen?
Ist tagsüber kaum jemand zu Hause?
Solche Dinge entscheiden mit darüber, welche Anlagengröße sinnvoll ist und ob ein Batteriespeicher wirklich zu Ihrem Verbrauch passt.
Muss es immer die Südseite sein?
Nein.
Natürlich sind gut ausgerichtete Dachflächen interessant. Aber auch Ost-/West-Dächer und je nach Situation sogar Norddächer können für Photovoltaik sinnvoll genutzt werden.
Gerade eine Ost-/West-Anlage kann interessant sein, weil sie über einen längeren Zeitraum des Tages Solarstrom produziert – morgens auf der einen und nachmittags bzw. abends auf der anderen Dachseite.
Am Ende zählt deshalb nicht die theoretisch perfekte Ausrichtung, sondern was auf Ihrem Dach sinnvoll möglich ist und zu Ihrem Stromverbrauch passt.
Möglichst viel eigenen Solarstrom nutzen
Photovoltaik wird besonders interessant, wenn ein möglichst großer Teil des erzeugten Stroms direkt im eigenen Haushalt genutzt werden kann.
Das kann beispielsweise bei einer Wärmepumpe, einem Elektroauto, einer Klimaanlage oder generell einem höheren Stromverbrauch besonders interessant sein.
Denn Strom, den Sie selbst erzeugen und direkt verbrauchen, müssen Sie nicht aus dem Netz beziehen.
Und wie groß sollte der Speicher sein?
Nicht automatisch möglichst groß.
Ein Batteriespeicher soll den Solarstrom vom Tag für die Stunden verfügbar machen, in denen die PV-Anlage wenig oder keinen Strom mehr produziert.
Welche Speichergröße sinnvoll ist, hängt deshalb stark von Ihrem tatsächlichen Verbrauch ab. Ein größerer Speicher ist nicht automatisch wirtschaftlicher.
Deshalb sollte der Speicher zur Anlage und vor allem zu Ihrem Alltag passen.
Technik soll zusammenarbeiten
Moderne Photovoltaikanlagen können heute weit mehr als nur Strom erzeugen.
Batteriespeicher, Wärmepumpe, Elektroauto, Smart Meter und Energiemanagement können miteinander zusammenspielen und dafür sorgen, dass möglichst viel des eigenen Solarstroms sinnvoll genutzt wird.
Welche Technik davon tatsächlich benötigt wird, ist von Gebäude zu Gebäude unterschiedlich.
Beratung aus der Praxis
Mir ist wichtig, Photovoltaik nicht nur auf dem Papier zu betrachten.
Durch meine Erfahrung im Dachdeckerhandwerk und in der Solarbranche schaue ich mir nicht nur Module, Wechselrichter und Speicher an, sondern auch das Gebäude darunter.
Denn eine Photovoltaikanlage soll nicht nur gut aussehen und möglichst viele Kilowattpeak haben.
Sie muss zum Dach, zum Stromverbrauch und zu den Menschen passen, die sie nutzen.
So entsteht eine Lösung, die sinnvoll geplant ist und langfristig funktioniert.


